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Mandanten-Info comfort

Mittwoch, 21.11.2018

Steuerliche Änderungen 2018/2019

Der Jahreswechsel 2018/2019 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2018/2019.
Montag, 19.11.2018

Arbeitsunfall: richtig reagieren - Nachteile vermeiden

Wenn ein Arbeitsunfall oder ein Wegeunfall passiert, ist Eile angezeigt. Nicht nur die medizinische Versorgung muss erfolgen, auch die Meldepflichten und die weiteren rechtlichen Besonderheiten müssen beachtet werden. Daher ist es wichtig, auf diesen Fall vorbereitet zu sein. Ein Arbeitsunfall liegt nicht nur dann vor, wenn ein Mitarbeiter einen Unfall erleidet, der auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen ist. Auch wenn sich der Unfall auf dem direkten Hin- und Rückweg zur oder von der Arbeitsstätte ereignet hat, auf die Tätigkeit mit Arbeitsmitteln zurückzuführen ist, oder während eines Betriebsfestes passiert ist, kann ein Arbeitsunfall vorliegen. Die Mandanten-Info zeigt auf, wie Sie richtig reagieren, um die Folgen des Unfalls wenigstens in finanzieller Hinsicht gering zu halten.
Montag, 19.11.2018

Verpackungsgesetz (Merkblatt)

Am 01.01.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen - VerpackG) in Kraft und löst die aktuell gültige Verpackungsverordnung (VerpackV) ab. Das Merkblatt zeigt auf, welche Details sich mit dem neuen Gesetz gegenüber der Verordnung ändern.
Mittwoch, 14.11.2018

Innergemeinschaftliche Lieferungen

Unternehmer, die Waren in andere EU-Länder liefern, müssen beleg- und buchmäßig nachweisen, dass die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen vorliegen. Seit 01.01.2014 gibt es eine einfache und rechtssichere Nachweisführung. Die Regelungen wurden von der Verwaltung durch BMF-Schreiben im Umsatzsteuer-Anwendungserlass ausführlich erläutert. Die aktualisierte Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Punkte der Nachweisregelungen unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen seit 2014 und unterstützt Sie bei der Inanspruchnahme der Steuerbefreiungen innergemeinschaftlicher Lieferungen.
Freitag, 09.11.2018

Umzugskosten

Wechseln Sie aus beruflichen Gründen den Wohnort, können Sie die Kosten steuerlich geltend machen. Auch, wenn Sie aus gesundheitlichen oder privaten Gründen umziehen, können Sie Ihre Ausgaben unter bestimmten Voraussetzungen in der Einkommensteuererklärung ansetzen. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Abzugsmöglichkeiten und deren Voraussetzungen.
Montag, 01.10.2018

Wohnungseigentumsrecht (WEG) verstehen

Der Immobilienmarkt boomt. In Zeiten niedriger Zinsen und steigender Mieten werden immer mehr Menschen Eigentümer von Wohnungen. Ob die Wohnung selbst genutzt, an Fremde vermietet, dem Kind während des Studium überlassen oder ein Heim für Oma wird - meist wird der frischgebackene Wohnungseigentümer Mitglied einer Eigentümergemeinschaft. Dabei sind häufig die Regeln des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) zu beachten. Denn Eigentümer von Wohnungen können selten alleine über die Verwaltung ihrer Wohnung entscheiden. Sie müssen sich mit den anderen Eigentümern im Haus verständigen. Auch schon vor dem Kauf der Wohnung sollten die Regelungen des WEG bekannt sein. Denn nur wer Begriffe wie Teilungserklärung, Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum versteht, weiß genau, was er eigentlich kauft. Die Mandanten-Info erklärt Ihnen die wichtigsten Regeln des Wohnungseigentums und gibt Antworten auf die häufigsten Fragen.
Donnerstag, 27.09.2018

Verschärfung der Einzelaufzeichnungspflicht

Durch die Änderung des § 146 Abs. 1 AO wurde festgelegt bzw. klargestellt, dass grundsätzlich jeder Geschäftsvorfall einzeln aufzuzeichnen ist. Ob Einzelaufzeichnungen manuell oder digital erstellt werden, ist dem Unternehmer überlassen. Der Gesetzgeber schreibt hier kein starres System vor. Was aufgezeichnet werden muss, ist allerdings geregelt. Der Anwendungserlass des BMF vom 19.06.2018 zu § 146 AO (Einzelaufzeichnungspflicht) konkretisiert/verschärft die Vorgaben für die Umsetzung in der Praxis. Geregelt wurde, wie detailliert Geschäftsvorfälle aufzuzeichnen sind. Des Weiteren kann im Rahmen der Einzelaufzeichnungspflicht unter Berücksichtigung branchenspezifischer Mindestaufzeichnungspflichten und dem Aspekt der Zumutbarkeit unter Umständen auf einzelne Angaben verzichtet werden. Die Mandanten-Info beschreibt u. a., wer von dieser Ausnahmeregelung betroffen ist.
Donnerstag, 06.09.2018

Rückkehrmöglichkeiten in die gesetzliche Krankenversicherung (Merkblatt)

Zum Anfang eines jeden Jahres steigen - wegen der allgemeinen Lohn- und Gehaltsentwicklung praktisch regelmäßig - die Werte in der Sozialversicherung. Für die Kranken- und Pflegeversicherung ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) nach § 6 Abs. 6 des Fünften Sozialgesetzbuchs (SGB V) entscheidend. Die Grenzwerte werden jeweils am Ende eines Jahres durch eine Rechtsverordnung für das neue Jahr festgelegt. Das Merkblatt zeigt die Möglichkeiten des Wechsels von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung und umgekehrt auf.
Donnerstag, 09.08.2018

Steuerfalle Liebhaberei

Der Staat muss die Einkommensbesteuerung (auch) nach der persönlichen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen vornehmen. Die Finanzverwaltung prüft daher ganz besonders, ob geltend gemachte Verluste die Leistungsfähigkeit mindern oder dem Bereich der privaten Lebensführung zuzuordnen sind. Dabei kommt es häufig zum Streit zwischen Fiskus und Steuerzahler, der nicht selten in einem finanzgerichtlichen Verfahren endet. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen die wichtigsten Stolperfallen auf und gibt Ihnen die ersten Abgrenzungskriterien an die Hand, wie die durch Rechtsprechung und Verwaltung geforderten Ansprüche von Beginn an umgesetzt werden können, um Verluste steuerlich geltend machen zu können.
Dienstag, 07.08.2018

Neue Abgabefristen für Steuererklärungen (Merkblatt)

*Neue Fristen - neue "Strafen"? Automatischer Verspätungszuschlag droht!* Durch das Steuerrechtsmodernisierungsgesetz verlängern sich ab dem Zeitraum 2018 die Abgabefristen für die Steuererklärung in der Einkommenssteuer und die Jahressteuererklärung in der Umsatzsteuer. Wer die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch nimmt, muss bisher und auch für die Steuererklärungen für 2017 bis 31.12.2018 die Erklärungen beim Finanzamt einreichen. Künftig ist dafür zwei Monate länger Zeit. Das Merkblatt informiert über die Neuregelung und weist auf Sonderregelungen hin.
Dienstag, 07.08.2018

Steuerkalender 2019 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2019 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2019 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Donnerstag, 02.08.2018

Elektronische Rechnungen - einfach und sicher!

Seitens der Europäischen Union wurden Erleichterungen beim Umgang mit elektronischen Rechnungen gefordert, am 01.07.2011 in nationales Recht umgesetzt und mit BMF-Schreiben vom 02.07.2012 näher geregelt. Die Prozesse wurden wesentlich erleichtert, sodass eine Zunahme von elektronischen Rechnungen zu verzeichnen ist. Auch die Öffentliche Verwaltung in Deutschland hat die Chancen erkannt, dass sich mit elektronischen Rechnungen Steuergelder sparen lassen. So wird z. B. "ZUGFeRD", der deutsche Vorschlag für ein europäisches Rechnungsformat, auch in der Öffentlichen Verwaltung bereits umgesetzt. Deshalb fragen sich viele an Rechnungsstandards interessierte Unternehmen und Verwaltungen: Kann ich heute schon ZUGFeRD umsetzen und was bedeutet dies für meine Arbeitsabläufe? Die Mandanten-Info unterstützt Sie, Arbeitsabläufe durch digitale Rechnungen zu optimieren. Die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird gezeigt. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, sodass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.
Dienstag, 10.07.2018

Schüler, Studenten, Aushilfen

Schüler, Studenten und Aushilfen stellen Lohnabrechner in der Praxis vor vielfältige Herausforderungen. So hat zwar jeder schon was vom Werkstudentenprivileg gehört, doch Details hierzu sind unbekannt. Wie sieht die Beschäftigung der genannten Personengruppe seit Einführung des Mindestlohnes aus? Was ist bei der Arbeitszeit und vor allem lohnsteuer- bzw. arbeitsrechtlich zu beachten? Trotz dieser Unklarheiten erfreuen sich Schüler, Studenten und Aushilfen großer Beliebtheit in zahlreichen Unternehmen, da sie zeitlich flexibel eingesetzt werden können. Die relevanten Regelungen für eine versicherungsfreie Beschäftigung weichen für die jeweilige Personengruppe erheblich voneinander ab. Die Mandaten-Info macht auf die bestehenden Besonderheiten und mögliche Fehlerquellen aufmerksam.
Donnerstag, 05.07.2018

Die Beschäftigung Arbeitsloser als Arbeitnehmer (Merkblatt)

Das Merkblatt erläutert den Begriff "arbeitslos", die Formen des Arbeitslosengeldes sowie Eingliederungszuschüsse bei der Beschäftigung Arbeitsloser und gibt Tipps und Hinweise zu Beschäftigungsmöglichkeiten von Arbeitslosen. Des Weiteren geht es auf die allgemeinen Arbeitgeberpflichten bei der Beschäftigung von Arbeitslosen, die Möglichkeit der geringfügigen kurzfristigen Beschäftigung oder der Beschäftigung als Minijobber ein und weist auf Besonderheiten bei Beziehern von ALG II hin.
Montag, 02.07.2018

Ordnungsgemäße Kassenführung 2018

Fehler oder Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen der Kassenführung können zu erheblichen Steuernachzahlungen oder gar zur Einleitung von Steuerstraf- oder Bußgeldverfahren führen. Zur Vermeidung solcher Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können. Die Anforderungen an elektronische Kassendaten haben sich geändert. So sind diese seit dem 01.01.2017 immer für die Dauer der Aufbewahrungsfrist lesbar und maschinell auswertbar zu speichern. Daneben gilt seit dem 29.12.2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Anwendungserlasse zu § 146 AO und § 146b AO vom Mai und Juni 2018 konkretisieren die Vorgaben für die Umsetzung in der Praxis. Die mit dem Gesetz verbundenen Änderungen der Abgabenordnung gelten seit dem 01.01.2018 (Kassen-Nachschau) bzw. zum 01.01.2020. Die Kassen-Nachschau umfasst die unangemeldete Prüfung elektronischer Aufzeichnungen und Papier-Aufzeichnungen (Offene Ladenkasse). Die Mandanten-Info informiert Sie primär über die Änderungen ab 2017 und 2018. Die Neuerungen im Hinblick auf den 01.01.2020 werden kurz erläutert.
Mittwoch, 27.06.2018

Ersetzendes Scannen 2018

Durch das Ersetzende Scannen soll erreicht werden, dass originale Buchungsbelege bei Ihnen im Unternehmen bereits digitalisiert werden und zukünftig nicht mehr zwingend in Papier aufzubewahren sind. Dies führt zur Senkung von Kosten und Zeitaufwand: Durch den neuen Prozessablauf wird weniger Platz für die Archivierung benötigt und die Bearbeitungsdauer wird zudem gesenkt. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) haben gemeinsam eine "Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege" erstellt und im April 2018 nochmals überarbeitet. Die Mandanten-Info unterstützt Sie bei der erstmaligen Erstellung und Pflege einer Verfahrensdokumentation und erklärt den Verfahrensablauf, den Nutzen und die Vorteile einer Digitalisierung von Belegen.
Dienstag, 05.06.2018

Kassen-Nachschau ab 2018

Nach § 146b Abgabenordnung (AO) kann die Finanzbehörde zur Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen und Buchungen von Kasseneinnahmen und Kassenausgaben ab 01.01.2018 ohne vorherige Ankündigung, während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten, Geschäftsgrundstücke oder Geschäftsräume von Steuerpflichtigen betreten, um für die Besteuerung erhebliche Sachverhalte festzustellen (Kassen-Nachschau). Die Kassen-Nachschau umfasst die Prüfung elektronischer Aufzeichnungen und Papier-Aufzeichnungen (Offene Ladenkasse). Auch Testkäufe und Beobachtungen vor Ort sind zulässig, ohne dass sich der Prüfer zu erkennen geben oder ausweisen müsste. Auch die sofortige Überleitung in eine Außenprüfung ist möglich. Die Mandanten-Info bereitet Sie auf die Kassen-Nachschau vor, um das Schätzungsrisiko zu minimieren.
Montag, 28.05.2018

Der neue Beschäftigtendatenschutz - Welche Änderungen müssen Arbeitgeber ab dem 25.05.2018 beachten?

Ab dem 25.05.2018 müssen sich sämtliche Arbeitgeber in Deutschland auf Änderungen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einstellen. Das Zusammenspiel von Unionsrecht und nationaler Gesetzgebung macht das Datenschutzrecht in Zukunft nicht einfacher. Im Hinblick auf die enorm hohen Bußgelder, verdient insbesondere der Umgang mit personenbezogenen Daten im Beschäftigungsverhältnis besondere Aufmerksamkeit. Auf Arbeitgeber kommen vor allem umfangreiche Informationspflichten zu, die schon beim Bewerbungsgespräch beginnen. Neu ist auch, dass der Datenschutz in andere Gesetze eingreift und daher die Auslegung vieler Bestimmungen neu eingeordnet werden muss. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Neuregelungen und die Anforderungen, die zukünftig jeder Arbeitgeber zu erfüllen hat, auch wenn er nur einen Mitarbeiter beschäftigt.
Donnerstag, 17.05.2018

Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Die DS-GVO verfolgt das Ziel einer EU-weiten Harmonisierung der Zusammenarbeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Durch stärkere und präzisere Rechte für betroffene Personen und verschärfte Verpflichtungen für Verarbeiter von Daten soll ein EU-weiter wirksamer Schutz personenbezogener Daten möglich werden. Mit der Mandanten-Info erhalten Sie einen Überblick sowie Informationen zur DS-GVO, die ab dem 25.05.2018 anzuwenden ist.
Montag, 23.04.2018

Besonderheiten der Nettolohnabrechnung (Merkblatt)

Der Grundsatz ist: Der Arbeitgeber schuldet dem Arbeitnehmer den Brutto-Lohn, von dem er dann die Abzüge (Lohnsteuer, Sozialversicherung) richtig im Sinne der gesetzlichen Vorschriften berechnet, einbehält, an die zuständigen Stellen vollständig und pünktlich überweist, um dem Arbeitnehmer dann zum vereinbarten Zeitpunkt den verbliebenen "Rest" seines Entgelts, den Netto-Lohn, auszubezahlen. Eine Ausnahme ist die "Netto-Lohnvereinbarung": Hier vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber, dass der Teil der Abzüge, die "normalerweise" vom Arbeitnehmer getragen werden, also Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung, vom Arbeitgeber übernommen werden. Eine Netto-Lohnvereinbarung ist zulässig. Sie muss aber ausdrücklich - und wegen des Nachweises am besten schriftlich - vereinbart werden. Was dabei zu beachten ist, erläutert das Merkblatt "Besonderheiten der Nettolohnabrechnung".
Freitag, 06.04.2018

Sofortmeldung von Mitarbeitern

In zahlreichen Wirtschaftszweigen müssen Arbeitgeber seit dem 01.01.2009 Sofortmeldungen für neue Beschäftigte abgeben. Dabei sind Formalien zu beachten. Nicht korrekte Sofortmeldungen können Konsequenzen für den Unternehmer haben. Grund für die Verpflichtung zur Abgabe von Sofortmeldungen ist die Bekämpfung von Schwarzarbeit. Neue Arbeitnehmer sind in den betroffenen Branchen spätestens zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme beim Rentenversicherungsträger zu melden. Andernfalls drohen Bußgelder wegen Verstoßes gegen die Meldevorschriften und Strafanzeigen wegen vermuteter Schwarzarbeit. Für die korrekte Sofortmeldung sind die Arbeitgeber verantwortlich. Es ist daher unerlässlich, dass die Unternehmer ihre Verpflichtung genau kennen und die Durchführung überwachen. Die Mandanten-Info informiert Sie, welche Wirtschaftszweige von der Pflicht, Sofortmeldungen zu tätigen, betroffen sind und wie sichergestellt werden kann, dass diese Verpflichtung ordnungsgemäß erfüllt wird.
Dienstag, 03.04.2018

Mindestlohn

Das Mindestlohngesetz (MiLoG) ist nunmehr seit fast drei Jahren in Kraft. In dieser Zeit haben sich für Unternehmen verschiedene Fragen und Anwendungsproblematiken gestellt. Die 4. Auflage berücksichtigt zu den in der Praxis relevanten Themenbereichen wie Anrechenbarkeit von verschiedenen Entgeltbestandteilen, Einstufung von Praktikanten auch die Handhabung von Arbeitszeitkonten. Die von der Verwaltung eingeführten Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten, die Haftung des Auftraggebers und die neuesten höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Mindestlohngesetz werden dargestellt. Die Mandanten-Info informiert Sie zudem über den aktuellen Rechtsstand zur Höhe des gesetzlichen Mindeststundenlohns.
Dienstag, 03.04.2018

Extras für Ihre Mitarbeiter 2018

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und für die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
Mittwoch, 21.03.2018

Finanzierung vom Immobilien

Egal, ob zur Eigennutzung oder zur Vermietung, gleich zu Beginn jeder Immobilienbeschaffung (Bau oder Kauf) stellt sich die gleiche Frage: "Wie bezahle ich das Haus oder die Wohnung?" Die Suche nach einem Geldgeber, der die Finanzierungslücke durch Kredite schließt, ist daher für die allermeisten Bauherren und Käufer unumgänglich. Damit beginnt die Suche nach einer möglichst günstigen und auf die persönlichen Verhältnisse optimal abgestimmten Finanzierung. Wer hier falsche Entscheidungen trifft, zahlt nicht nur unnötigerweise zu viel Geld, sondern riskiert in Extremfällen sogar den späteren Verlust der eigenen Immobilie wegen finanzieller Probleme. Die Mandanten-Info unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer persönlichen Finanzierungsplanung und informiert Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung sowie über besondere Situationen in der Rückzahlungsphase.
Montag, 05.03.2018

Neues Recht für Bau- und Planungsverträge

Für alle nach dem 01.01.2018 abgeschlossenen Bau- und Planungsverträge gilt es, neue besondere Regelungen zu beachten. Betroffene Auftraggeber und Unternehmer müssen sich zeitnah mit dieser Materie befassen und ihre Verträge und die innerbetrieblichen Prozesse anpassen. Betroffen sind vielfältige Themenbereiche, wie Abschlagszahlungen, die Vergütung geänderter und zusätzlicher Leistungen, die Abnahme von Leistungen, die Kündigung aus wichtigem Grund und weitere äußerst praxisrelevante Themen. Die Mandanten-Info stellt die wichtigsten Änderungen kompakt dar und erläutert, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
Montag, 19.02.2018

Die wichtigsten Rechte und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers

An den Geschäftsführer einer GmbH werden hohe Anforderungen gestellt: Er leitet die Geschäfte und vertritt die GmbH nach außen, ohne ihn ist sie nicht handlungsfähig. Zwischen eingeräumten Rechten und Gestaltungsmöglichkeiten einerseits und dem permanenten Haftungsrisiko andererseits wird das schnell zur Gratwanderung. Grundsätzlich hat der Geschäftsführer Restriktionen, die sich aus der Satzung ergeben, zu beachten und den Weisungen der Gesellschafterversammlung Folge zu leisten. Unter bestimmten Voraussetzungen muss er sich jedoch deren Weisungen widersetzen und sich auf seine gesetzlichen Rechte berufen. Die Mandanten-Info bietet Ihnen ausführliche Informationen zu den jeweiligen Rechten und Pflichten eines Geschäftsführers. In kompakter und praxisnaher Form erhalten Sie eine zielsichere Orientierung im Zivil-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht, um so die Herausforderung rechtssicher zu meistern.
Montag, 19.02.2018

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2018

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2018 insbesondere durch Rechtsprechung und aktuelle Verwaltungsanweisungen wichtige Änderungen. Die Mandanten-Info fasst die Änderungen im Reisekostenrecht für 2018 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Mittwoch, 24.01.2018

Lohnsteuerliche Behandlung von Leasing-(Elektro-)Fahrrädern (Merkblatt)

In der jüngeren Vergangenheit haben Leasingverhältnisse von Dienst-(Elektro-)Fahrrädern, die in der Regel als Gehaltsumwandlungsmodell konzipiert sind, zugenommen. Darf sich ein Arbeitnehmer mit einem Dienstrad auch privat fortbewegen, muss dies auf seiner Entgeltabrechnung als geldwerter Vorteil erscheinen, da dieser zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehört. Der geldwerte Vorteil des Dienstrads ist - analog zum Dienstwagen - nach der Ein-Prozent-Regelung abzurechnen. Die Klärung der Frage, ob und wie der Kauf des (Elektro-)Fahrrads oder E-Bikes durch den Arbeitnehmer am Ende der Leasinglaufzeit lohnsteuerlich zu bewerten ist, ist dabei von besonderer Bedeutung. Das Merkblatt gibt hierzu wertvolle Hinweise.
Freitag, 05.01.2018

Änderungen im Mutterschutzgesetz (Merkblatt)

Die wesentlichen Neuregelungen zum Mutterschutz treten zum 1. Januar 2018 in Kraft. Das neue Mutterschutzgesetz bringt vor allem eine Ausweitung des geschützten Personenkreises. Der mutterschutzrechtliche Arbeitsschutz wird zudem verstärkt. Die wichtigsten Änderungen im Überblick finden Sie im Merkblatt.
Donnerstag, 04.01.2018

Sponsoring

Sponsoring bedeutet Organisation und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen, aber auch Know-How durch die Unternehmen. Dies dient der Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt oder Medien unter bestimmten vertraglichen Gestaltungen, bei denen die Leistung des Sponsors mit der Gegenleistung des Gesponserten korrelieren mit dem Ziel einer Marketing- und Unternehmenskommunikation. Bei richtiger Gestaltung - und dabei geht es in der Mandanten-Info - kommt es zu einer echten "Win-win-Situation" zwischen dem Sponsor und dem Gesponserten.
Mittwoch, 03.01.2018

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2018

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Sie erhalten einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2018 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. In der Mandanten-Info finden Sie die für das Jahr 2018 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise erleichtern dabei den Überblick.
Montag, 18.12.2017

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2018 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die vom BMF bekannt gegebenen für das Jahr 2018 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen).
Montag, 11.12.2017

Abschreibungen beweglicher Wirtschaftsgüter

Viele Unternehmer verkennen, welch' große Steuerspar- und Finanzierungs-Potenziale in Abschreibungen stecken. Das - hier im Titel irreführende - "Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen" hat die Grenze für die geringwertigen Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2017 angeschafft werden, von 410 Euro auf 800 Euro fast verdoppelt. Die Alternative für die Sofortabschreibung ist nach wie vor die Bildung eines Sammelpostens. Auch hier wurde die Wertuntergrenze auf 250 Euro erhöht. Richten Sie noch in diesem Jahr Ihre Investitionsentscheidungen an den ab dem 01.01.2018 geltenden Regelungen aus. Die beigefügte Mandanten-Info verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigen Änderungen und zeigt Ihnen die Alternativen bei der Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter auf.
Freitag, 01.12.2017

Schwerbehindertenabgabe (Merkblatt)

Private und öffentliche Arbeitgeber sind verpflichtet, schwerbehinderten Menschen einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Tun sie das nicht oder in zu geringem Umfang, wird eine Ausgleichsabgabe (auch Schwerbehindertenabgabe genannt) fällig, die von der Betriebsgröße und der Quote der schwerbehinderten Arbeitnehmer (Beschäftigungsquote) abhängt. Das Merkblatt zeigt, auf welche Ausgleichszahlungen Sie sich einstellen müssen.
Mittwoch, 29.11.2017

Bußgeldkatalog (Merkblatt)

Ergebnisse aus der Unfallforschung und die Erfahrungen der Rettungskräfte der letzten Monate zeigen, dass sich die Ursachen schwerer Verkehrsunfälle verändert haben. Noch vor Jahren galten Alkohol und zu schnelles Fahren als größtes Risiko, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Heute passieren viele Unfälle, weil der Fahrer durch technische Geräte wie Smartphone, Tablet oder E-Book abgelenkt wird. Daneben beklagen die gerufenen Rettungskräfte immer wieder, dass sie von Autofahrern und Gaffern bei der Anfahrt zur Unfallstelle behindert werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse hat der Gesetzgeber den Bußgeldkatalog zum 19.10.2017 angepasst und verschärft. Die Mandanten-Info-Karte zeigt eine Auswahl der häufigsten Verstöße und deren Folgen aus dem Bußgeldkatalog (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung) übersichtlich in Tabellenform auf.
Donnerstag, 23.11.2017

Das Auskunftsersuchen (Merkblatt)

Die Finanzverwaltung hat gegenüber den Steuerpflichtigen eine Beratungs- und Auskunftspflicht. Die Finanzverwaltung ist nach § 89 Abs. 1 AO gesetzlich verpflichtet, die (Steuer-)Bürger bei der Erfüllung ihrer Steuerpflichten zu unterstützen. Damit ist allerdings - auch wenn man es vermuten könnte - keine grundsätzliche Pflicht für ein Finanzamt verbunden, Auskünfte zu erteilen. Dies muss es nur in den gesetzlich geregelten Auskunftsarten, auf die das Merkblatt näher eingeht.
Mittwoch, 22.11.2017

Die neue Fondsbesteuerung ab 2018

Für Fondsanleger ändert sich ab 2018 einiges. Die Änderungen betreffen Inhaber deutscher und ausländischer Fonds. So wird künftig eine Vorabpauschale (fiktive Steuer) auf die Wertsteigerungen des Fonds fällig. Weitere Änderungen, wie z. B. Wegfall des Bestandsschutzes für vor 2009 gekaufte Fonds und ob Sparer (Fondsinhaber) künftig weiterhin Angaben in der Steuererklärung machen müssen, werden ebenfalls angesprochen. Neuerungen hinsichtlich der Angaben in der Steuererklärung gibt es auch bei ausländischen thesaurierendes Fonds oder ETFs. Die Mandanten-Info informiert über die Änderungen und zeigt auf, ob für Sparer Handlungsbedarf besteht.
Mittwoch, 22.11.2017

Steuerliche Änderungen 2017/2018

Der Jahreswechsel 2017/2018 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2017/2018.
Dienstag, 24.10.2017

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur dann als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnungen alle Angaben enthalten, die nach § 14 Abs. 4 UStG erforderlich sind. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro sind die Rechnungsanforderungen geringer. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken. Die Vorsteuer ist bares Geld für jeden Unternehmer! Jede Eingangsrechnung sollte daher daraufhin geprüft werden, ob sie alle erforderlichen Angaben enthält. Ist die Rechnung fehlerhaft, sollte kurzfristig eine neue Rechnung oder eine Ergänzung der fehlerhaften Rechnung angefordert werden. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das. Unterbleibt diese Kontrolle, wird es spätestens der Betriebsprüfer tun. Die Mandanten-Info unterstützt Sie, die Abzugsfähigkeit sicher zu beurteilen und Fehler zu vermeiden! Alle notwendigen Informationen sind enthalten.
Dienstag, 24.10.2017

Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse

Das Thema der "richtigen" Steuerklassenwahl ist stets von hoher Relevanz. Aktuell hat die Bundesregierung einer Neuregelung zugestimmt, nach der Arbeitnehmer bei einer Heirat stets in die Steuerklasse IV eingereiht werden sollen. Die Unterscheidung, ob nur ein Ehegatte als Arbeitnehmer tätig ist oder beide, soll entfallen. Daneben gilt es, diverse Sonderkonstellationen korrekt zu beurteilen, damit der Arbeitnehmer die optimale Steuerklasse wählt. So bei Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder bei Zahlung von Sterbegeld. Dort ist die Lohnsteuerklasse des Erben relevant und muss angefordert werden. Die Mandanten-Info geht auf die Lohnsteuerklassen für Ehegatten und weitere praxisrelevante Besonderheiten ein. Neben der Wahl wird das Procedere der Änderung der Lohnsteuerklassen für Verheiratete und bei Bezug von Lohnersatzleistungen dargestellt. Sie erhalten alles Wichtige zur optimalen Steuerklassenwahl komprimiert aufbereitet.
Montag, 09.10.2017

Volljährige Kinder

Kleine Kinder - kleine Sorgen; große Kinder - große Sorgen! Anfangs mag man dies nicht immer glauben, aber die Wirklichkeit holt einen dann doch häufig schnell ein. Vor allem dann, wenn die volljährigen Kinder - was heutzutage fast normal ist - sich noch in der Aus- oder Weiterbildung befinden. Die Frage "Wer bezahlt die Aus- oder Weiterbildung?" hat natürlich unmittelbare Auswirkungen darauf, wer wie mit den Ausgaben Steuern sparen kann. Aber auch Fragen nach der Unterhaltspflicht oder dem Bezug von Kindergeld ist nicht nur minderjährigen Kindern vorbehalten, sondern stellt sich auch bei Volljährigen. In fast allen dieser Bereiche gibt es aufgrund der Vielzahl der praktischen Konstellationen auch ein nahezu unendliches Feld von Schwierigkeiten und Potenzial für Streit mit dem Finanzamt. Die Mandanten-Info hilft Ihnen bei einer ersten Orientierung, welche Steuervorteile Sie kinderbedingt haben können, obwohl Ihr Kind bereits volljährig ist.
Montag, 09.10.2017

Lohnsteuerklassenwahl (Merkblatt)

Das Merkblatt beleuchtet das Thema "Lohnsteuerklassenwahl", das mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, dem der Bundesrat am 02.06.2017 zugestimmt hat, einige Änderungen erfahren hat.
Montag, 09.10.2017

Betriebsveranstaltungen

Mit dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, wurde die Steuerfreiheit von Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen neu geregelt. Das Merkblatt geht näher auf die im Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums veröffentlichten Rechtsgrundsätze ein und erläutert diese anhand von Beispielen.
Freitag, 06.10.2017

Einführung des Transparenzregisters zum 01.10.2017

Mit dem Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes (GWG) wird ein Transparenzregister eingeführt. Im Transparenzregister werden Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten bei verdeckten Gesellschaftsstrukturen erfasst. Ziel ist es, diejenigen natürlichen Personen zu erfassen, die wirtschaftlich hinter juristischen Personen, Trusts und bestimmten Treuhandgestaltungen (z. B. Stille Gesellschaften) stehen. Geschäftsführer bzw. sonstige Vertreter aller im Inland eingetragenen juristischen Personen und Personengesellschaften sind verpflichtet, Angaben zur Transparenz der Beteiligtenstruktur zu machen. Die Meldepflicht gilt als erfüllt, wenn die Angaben bereits in einem anderen öffentlichen Register zugänglich sind, sich also beispielsweise im Handelsregister befinden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Neuerungen und klärt, ob Handlungsbedarf besteht.
Donnerstag, 05.10.2017

Der Firmenwagen - Betriebsfahrzeug des Unternehmers

Die Mandanten-Info richtet sich an Firmeninhaber, die ein Fahrzeug für sich selbst sowohl beruflich als auch privat nutzen. Sie ermöglicht es Ihnen, sich gezielt mit den Informationen zu befassen, die gerade benötigt werden. Sie erhalten einen Überblick über die Themen Kauf und Leasing eines Fahrzeuges (Gegenüberstellung der Alternativen) und steuerliche Gestaltungsoptionen bei gemischter betrieblicher als auch privater Nutzung. In Grundzügen stellen wir Ihnen das Vorsteuervergütungsverfahren vor, mit dem Sie möglicherweise auch im Ausland angefallene Pkw-Kosten geltend machen können. Die Anforderungen beim (elektronischen) Fahrtenbuch bzw. der 1 %-Regelung werden ebenso erläutert wie Besonderheiten bei Personengesellschaften.
Dienstag, 22.08.2017

Steuerkalender 2018 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2018 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2018 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Dienstag, 01.08.2017

Neue Ermittlungsmethoden für die zumutbare Eigenbelastung (Merkblatt)

Der BFH hat entschieden, dass Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen weitergehend als bisher steuerlich abziehen können. Die zumutbare Belastung muss gestaffelt nach den Prozentsätzen der drei gesetzlich vorgegebenen Stufen ermittelt werden. Die Finanzämter haben bisher beim Berechnen des Eigenanteils den jeweils höchsten Prozentsatz angewendet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der Grenzen in § 33 Abs. 3 EStG überschreitet. Das Merkblatt erläutert die neuen Ermittlungsmethoden anhand von Beispielen.
Donnerstag, 20.07.2017

Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
Dienstag, 18.07.2017

Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären

Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
Mittwoch, 28.06.2017

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung

Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
Donnerstag, 22.06.2017

Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung

Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
Donnerstag, 22.06.2017

Steuerliche Förderung von Familien mit Kindern

Der Staat gewährt steuerliche Vergünstigungen, um Familien mit Kindern zu fördern. Hier sind einerseits die einkommensteuerlichen, aber auch die erbschaftsteuerlichen Regelungen sowie die möglichen Zulagen, etwa bei der freiwilligen Altersvorsorge, zu betrachten. Die Mandanten-Info spricht nicht nur die steuerlichen Bereiche an, sondern klärt auch über die unterhaltsrechtlichen Problembereiche auf. Dabei werden die ab 2017 gebotenen Erhöhungen des steuerlichen Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags berücksichtigt.
Dienstag, 30.05.2017

Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

Eine Rechnung muss die in § 14 Abs. 4 i. V. m. § 14a Abs. 5 UStG genannten Angaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen. Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt. Daher sollte eine Rechnung umgehend nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die vorliegende Mandaten-Info zeigt neben den Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung, welche Folgen Fehler haben können und welche Berichtigungsmöglichkeiten bestehen.
Montag, 22.05.2017

Wesentliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Unternehmer

Die Aufbewahrungspflicht ist Teil der steuerlichen und handelsrechtlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht. Jeder, der nach Handels- oder Steuerrecht zum Führen von Büchern und Aufzeichnungen verpflichtet ist, muss diese auch aufbewahren. Aufzubewahren sind alle Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ein großes Problem in der Praxis ist die zutreffende Einordnung der Unterlagen. Denn nicht jeder Brief ist ein aufzubewahrender Geschäftsbrief und nicht jeder Beleg ist ein Buchungsbeleg. So sind etwa betriebsinterne Aufzeichnungen wie Arbeits- und Fahrberichte nicht aufbewahrungspflichtig. Die Mandanten-Info zeigt, welche Belege und Aufzeichnungen wie lange aufzubewahren sind und welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Aufbewahrungspflichten drohen.
Montag, 22.05.2017

Ordnungsgemäße Kassenführung 2017 (in türkischer Sprache - Aktualisierung)

Fehler oder Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen der Kassenführung können zu erheblichen Steuernachzahlungen oder gar zur Einleitung von Steuerstraf- oder Bußgeldverfahren führen. Zur Vermeidung solcher Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können. Hinzu kommt, dass die Aufbewahrungserleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 zum 31.12.2016 ausgelaufen sind. Seither gelten verschärfte Regeln für alle Registrierkassen. Daneben gilt seit Ende Dezember 2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Die damit verbundenen weitreichenden Änderungen gelten teils sofort, teils erst zum 01.01.2018 bzw. zum 01.01.2020. Die Mandanten-Info in türkischer Sprache informiert Sie primär über die Änderungen ab 2017 und 2018. Die Neuerungen im Hinblick auf den 01.01.2020 werden kurz erläutert. Eine konkrete Information bzgl. der Änderungen zum 01.01.2020 wird es dann geben, wenn der Gesetzgeber die technischen Anforderungen für die erforderliche zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung definiert hat.
Mittwoch, 05.04.2017

Häusliches Arbeitszimmer 2017

Der Bundesfinanzhof hat mit zwei neuen Entscheidungen die strengen Vorgaben für die Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers konkretisiert. Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro personenbezogen anzuwenden, so dass sie ihre Aufwendungen hierfür einkünftemindernd geltend machen können. Die Mandanten-Info greift diese Entscheidungen auf und stellt dar, wann ein häusliches Arbeitszimmer vorliegt und welche Kosten abzugsfähig sein können. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erhaltung der steuerlichen Abzugsfähigkeit des Arbeitszimmers werden aufgezeigt. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
Mittwoch, 22.03.2017

Kurzarbeit - Chancen für den Arbeitgeber

Die Thematik Kurzarbeit bringt für viele Unternehmen zahlreiche Fragen mit sich. Die Mandanten-Info geht auf die wichtigsten Hürden in der Praxis ein und stellt zentrale Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber dar. Neben den verschiedenen Formen des Kurzarbeitergeldes stehen die Voraussetzungen für die Einführung von Kurzarbeit und die Gewährung von Kurzarbeitergeld im Fokus. Die Berechnung des Kurzarbeitergeldes wird transparent dargestellt. An geeigneten Stellen werden Praxishinweise und Beispiele angebracht, um die Thematik der Zielgruppe gemäß auszuführen. Die Mandanten-Info hilft Ihnen dabei, mögliche Fehlerquellen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Donnerstag, 16.03.2017

Aktuelle Risiken bei der Sozialversicherungsprüfung

Nicht erst seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns zum 01.01.2015 stellt die Feststellung des Phantomlohns einen Schwerpunkt in der Sozialversicherungsprüfung dar. Bleibt die vom Arbeitgeber gezahlte Vergütung hinter dem Anspruch des Arbeitnehmers zurück, spricht man vom sog. "Phantomlohn" oder auch "Fiktivlohn". Nicht selten werden dabei auch - an sich versicherungsfreie - Minijobs in versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse umqualifiziert und es droht eine erhebliche Nachzahlung für den Arbeitgeber. Die Mandanten-Info stellt den Begriff des Phantomlohns und das im Sozialversicherungsrecht geltende Entstehungsprinzip vor und zeigt andauernde und besonders aktuelle Risiken in der Sozialversicherungsprüfung auf. Dabei wird auch auf die - derzeit besonders relevante - korrekte Berechnung des Urlaubsentgelts und der Entgeltfortzahlung eingegangen.
Dienstag, 14.03.2017

Stolperfallen beim Kindergeld

So einfach ist es: Kindergeld wird monatlich als Steuervergütung gezahlt. So kompliziert kann es werden: Wer unberechtigt Kindergeld bezieht, kann sich strafbar machen, weil er Steuern hinterzieht! Problematisch können in diesem Zusammenhang z. B. Fälle werden, in denen die Eltern im In- oder Ausland getrennt leben: Gem. § 64 Abs. 2 Satz 1 EStG ist nur derjenige kindergeldbezugsberechtigt, der das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat. Zieht das Kind zum anderen Elternteil, erlischt ab diesem Zeitpunkt die Kindergeldbezugsberechtigung des vormals betreuenden Elternteils. Als Bezugsberechtigter muss Hinweis- und Korrekturpflichten gegenüber der Familienkasse nachgekommen werden, wenn sich an den Umständen nach der Antragstellung etwas ändert. Wird diese Pflicht vernachlässigt und läuft das Kindergeld weiter, werden Steuern hinterzogen. Die Mandanten-Info informiert Sie, wann Sie Anspruch auf Kindergeld haben, wann nicht und wann Sie was der Familienkasse mitteilen müssen, um nicht in die Falle "Steuerhinterziehung" zu tappen.
Donnerstag, 02.03.2017

Kündigung von Bausparverträgen (Merkblatt)

Der Bundesgerichtshof hat in zwei im wesentlichen Punkt parallel gelagerten Revisionsverfahren entschieden, dass eine Bausparkasse Bausparverträge gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung - jetzt § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB - kündigen kann, wenn die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind, auch wenn diese noch nicht voll bespart sind (Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16). Das Merkblatt erläutert, wann und unter welchen Voraussetzungen Bausparkassen berechtigt sind, Bausparverträge zu kündigen und was nun zu tun ist.
Dienstag, 28.02.2017

Doppelte Haushaltsführung (Merkblatt)

Das Merkblatt erklärt den Begriff und beschreibt die Voraussetzungen für das Vorliegen einer "doppelten Haushaltsführung".
Donnerstag, 16.02.2017

Förderung der Elektromobilität

Mitte Oktober 2016 hat der Bundesrat das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr endgültig verabschiedet. Damit ist auch das Aufladen privater Elektro- oder Hybridfahrzeuge im Betrieb des Arbeitgebers, das bislang als geldwerter Vorteil versteuert werden musste, künftig steuerfrei. Gleiches gilt auch für S-Pedelecs, also zulassungspflichtige Elektrofahrräder, die schneller als 25 Stundenkilometer fahren können. Zusätzlich wird die Überlassung von Ladevorrichtungen an den Arbeitnehmer begünstigt. Die Steuerbefreiung des Ladestroms gilt auch für betriebliche Fahrzeuge, die der Arbeitnehmer privat nutzen kann. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und beschreibt daneben das Procedere Kaufprämie und die bereits bestehende E-Förderung, wie z. B. den besonderen Abzugsbetrag für die enthaltene Batterie für Dienstwagen. Das in der Praxis zu häufigen Nachfragen führende Auseinanderfallen von Lohnsteuer und Umsatzsteuer wird ebenfalls erläutert.
Donnerstag, 02.02.2017

Reisekosten ab 2017, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 24.10.2014, 19.05.2015, 30.07.2015 bzw. 14.12.2016 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
Dienstag, 24.01.2017

Steueroptimal vererben und schenken nach der Erbschaftsteuerreform

Bund und Länder haben ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer beigelegt. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in der Nacht zum 22.09.2016 einen Kompromissvorschlag beschlossen. Der Bundestag hat am 29.09.2016 zugestimmt - ebenso der Bundesrat am 14.10.2016. Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.12.2014 (nach 1995 und 2006) zum dritten Mal das ErbStG für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber aufgefordert, bis spätestens 30.06.2016 eine Neuregelung zu schaffen. Union und SPD haben sich nach monatelangem Streit am 20.06.2016 auf eine Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. Der Bundesrat rief am 08.07.2016 den Vermittlungsausschuss an, um die neuen Regeln für Firmenerben grundlegend überarbeiten zu lassen. Danach werden Firmenerben wie bisher von der Erbschaftsteuer weitgehend befreit, wenn sie das Unternehmen fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Allerdings gelten schärfere Vorgaben wie vom Bundesverfassungsgericht Ende 2014 gefordert. Die Vermittler einigten sich bei den bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung, insbesondere zum Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für das vereinfachte Ertragswertverfahren, zum Vorwegabschlag bei Familienunternehmen, zur Optionsverschonung für Verwaltungsvermögen sowie zu den Voraussetzungen für eine Steuerstundung. Außerdem schlägt der Vermittlungsausschuss Maßnahmen zur Missbrauchsbekämpfung vor. So soll es keine Wiedereinführung der sog. Cash-Gesellschaften geben; Freizeit- und Luxusgegenstände wie Oldtimer, Yachten, Kunstwerke sollen grundsätzlich nicht begünstigt werden. Die Empfehlung enthält zudem weitere technische und klarstellende Änderungen an dem ursprünglichen Bundestagsbeschluss, so bei den Altersvorsorge-Deckungsmitteln und Ausnahmen für vermietete oder verpachtete Grundstücke z. B. von Brauereien. Die Mandanten-Info erläutert die Neuregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten, die jetzt nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens Anwendung finden.
Mittwoch, 04.01.2017

Mindestlohn bei gemeinnützigen Organisationen

Nach der Einführung des Mindestlohns sind gerade bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen immer mehr Fragen offen. Gesetz und Gesetzesbegründung sind in der Praxis nicht hilfreich. Die Mandanten-Info behandelt die wesentlichen Fragen und soll eine Hilfestellung für den Umgang mit dem Mindestlohn in der Praxis von gemeinnützigen Organisationen darstellen. Schwerpunkt sind Besonderheiten bei Vereinen, Stiftungen und Verbänden, z. B. die Berücksichtigung der ehrenamtlich Tätigen.
Freitag, 16.09.2016

Mandantenschutz im Steuerstrafrecht (Merkblatt)

Die Ermittlung und Verfolgung von Steuerstraftaten wird von Finanzämtern und Staatsanwaltschaften forciert. Keiner kann sich daher sicher sein, dass nicht eines Tages die Steuerfahndung vor der Tür steht und innerhalb eines Ermittlungsverfahrens Durchsuchungs- und Beschlagnahmemaßnahmen durchführt. In den meisten Fällen tauchen die Steuerfahnder zu Zeiten auf, in denen man es am wenigsten erwartet und man daher am wenigsten darauf vorbereitet ist. Das Merkblatt gibt wertvolle Hinweise, wie sich Betroffene einer Steuerfahndungsmaßnahme professionell verhalten, und zeigt auf was bei der Selbstanzeige aktuell zu beachten ist.
Samstag, 10.09.2016

Ordnungsgemäße Kassenführung 2016 (in polnischer Sprache)

Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung zu kennen und rechtssicher anzuwenden. Hinzu kommt, dass ab dem 01.01.2017 verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen gelten. Die bisher gewährten Erleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 laufen zum 31.12.2016 aus. D. h., spätestens ab diesem Zeitpunkt sind alle Geschäftsvorfälle (Einzelaufzeichnungen) vollständig, richtig, zeitgerecht und unveränderbar aufzuzeichnen. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls drohen empfindliche Konsequenzen. Die Mandanten-Info in polnischer Sprache zeigt, wie Sie eine Kasse ordnungsgemäß führen und informiert über die Neuerungen ab 01.01.2017.
Dienstag, 06.09.2016

Steuerkalender 2017 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2017 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2017 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Montag, 15.08.2016

Pflegekosten und deren steuerliche Absetzbarkeit (Merkblatt)

Viele, die selbst auf Pflege angewiesen sind oder selbst Pflege leisten, würden liebend gerne auf steuerliche Vorteile verzichten, wenn der Grund für die Absetzbarkeit der Kosten entfiele. Diesem Wunschdenken steht oft die Realität gegenüber. Und zur Realität gehört es auch, dass Pflege - häufig viel - Geld kostet. Dann ist es wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten es gibt, das Finanzamt an Pflegekosten zu beteiligen. Es gibt eine Vielzahl von steuerlichen Vorschriften, mit denen pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen entlastet werden sollen. Das Merkblatt gibt dazu einen Überblick.
Montag, 01.08.2016

Ordnungsgemäße Kassenführung 2016 (in englischer Sprache)

Eine ordnungsgemäße Kassenführung ist besonders wichtig. Nicht selten aber wird die Kassenführung in der Praxis stiefmütterlich behandelt oder gar als Zeit raubende Formalie gesehen. Dies ist den Betriebsprüfern nicht unbekannt. Die Prüfer stürzen sich bei bargeldintensiven Betrieben daher regelrecht auf die Kassenaufzeichnungen. Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen können zu erheblichen Zuschätzungen führen und infolge dessen kann es zu Steuernachzahlungen kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung zu kennen und rechtssicher anzuwenden. Hinzu kommt, dass ab dem 01.01.2017 verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen gelten. Die bisher gewährten Erleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 laufen zum 31.12.2016 aus. D. h., spätestens ab diesem Zeitpunkt sind alle Geschäftsvorfälle (Einzelaufzeichnungen) vollständig, richtig, zeitgerecht und unveränderbar aufzuzeichnen. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls drohen empfindliche Konsequenzen. Die Mandanten-Info in englischer Sprache zeigt, wie Sie eine Kasse ordnungsgemäß führen und informiert über die Neuerungen ab 01.01.2017.
Dienstag, 21.06.2016

Die Besteuerung von selbständigen Tagesmüttern

Im Zeitalter moderner Frauen, die einerseits beruflich (auch) Karriere machen, zudem aber eine Familie gründen und Kinder haben wollen, nimmt der Bedarf von Tagesmüttern/-vätern neben Einrichtungen wie "Kitas" und Kinderhorten stetig zu. Leider sind für diesen Personenkreis die bürokratischen Hürden sehr hoch und das Steuerrecht kennt kein Pardon, was die steuerlichen Pflichten angeht. In der Praxis hat man die Wahl zwischen "Skylla und Carybdis", anders ausgedrückt: Hoher Aufzeichnungsaufwand versus steuerlich teuren Erleichterungen durch Pauschalen. Die Mandanten-Info enthält die wichtigsten Informationen zum Thema Besteuerung von selbständigen Tagesmüttern/-vätern, um Sie bereits jetzt auf die bevorstehenden Tätigkeiten zu sensibilisieren.
Donnerstag, 21.04.2016

Die Beschäftigung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

Die Anzahl der Flüchtlinge in Europa ist 2015 angestiegen. Viele der hilfesuchenden Menschen sind schulisch und beruflich sehr gut qualifiziert, oft mehrsprachig und bringen Flexibilität und interkulturelle Erfahrung mit. Wie auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) in ihren Merkblättern betont, kann es sich daher lohnen, im Wettbewerb um Fachkräfte und qualifizierte Auszubildende neue Wege zu gehen und die Potenziale von geflüchteten Menschen stärker in den Blick zu nehmen. Allerdings sind bei der Beschäftigung von Flüchtlingen diverse rechtliche Aspekte zu beachten. Die Mandanten-Info informiert Sie über die rechtlichen Grundlagen der Beschäftigung geflüchteter Menschen und was bei ihrem Aufenthalt und ihrer Beschäftigung zu beachten ist.
Montag, 15.02.2016

Bankgespräche richtig vorbereiten und erfolgreich führen

Zielgerichtetes Handeln erfordert zunächst einen Einblick über die internen Entscheidungsprozesse der Bank, mit der beispielsweise Kreditverhandlungen geführt werden sollen. Es ist wichtig zu wissen, wie der Entscheidungsprozess in der Bank verläuft, welche Kriterien und welche Spielräume dabei bestehen und wer über Kredite letztinstanzlich entscheidet. Die Mandanten-Info informiert Sie, auf welche Prämissen Sie bei Ihrer "Partnerwahl" achten sollten, z. B. auf eine objektive, gute und zuvorkommende Beratung, kurze und schnelle Entscheidungswege, ein ausreichendes Leistungsangebot und einen guten Service, das Entgegenkommen bei Sonderwünschen, eine angemessene Risikopolitik (Sicherheiten) sowie Kulanz in Problemsituationen und ein faires Verhalten in Krisenzeiten. Zudem werden Tipps gegeben für eine gelungene Kommunikation im Bankgespräch.
Donnerstag, 04.02.2016

Die elektronische Lohnsteuerbescheinigung ab 2016

Für Arbeitgeber besteht grundsätzlich die Pflicht, der Finanzverwaltung bis zum 28.02. des Folgejahres eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung zu übermitteln. Hier ergeben sich für den Zeitraum ab 2016 Änderungen, die zu beachten sind. So ist nicht nur eine eindeutige, durch den Datenlieferanten zu vergebende ID (KmId) zu erstellen, sondern es sind auch Neuerungen bei diversen Nummern des Ausdrucks umzusetzen. So ist z. B. die Dauer des Dienstverhältnisses oder unter Umständen der Monat der Auszahlung bei sonstigen Bezügen zu bescheinigen. Bei den Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ergeben sich schon wegen dem einkommensabhängigen Zusatzbeitrag Änderungen. Die Mandanten-Info macht Sie bereits frühzeitig auf diese Änderungen aufmerksam und hilft Ihnen, Fehler bei der Übermittlung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung zu vermeiden.
Dienstag, 02.02.2016

Reisekosten ab 2016, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 24.10.2014 bzw. 19.05.2015 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
Montag, 25.01.2016

Die wichtigsten Änderungen für die Reisekostenabrechnungen 2016

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2016 insbesondere durch Rechtsprechung und aktuelle Verwaltungsanweisungen wichtige Änderungen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die neuesten Entwicklungen im Reisekostenrecht. Sämtliche Änderungen werden übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammengefasst.
Freitag, 22.01.2016

Steuer-Identifikationsnummer

Das Bundeszentralamt für Steuern versendet seit dem 01.08.2008 die neuen Steuer-Identifikationsnummern. Dieser Prozess verlief nicht immer ganz reibungslos, ist aber nunmehr weitgehend abgeschlossen - was allerdings nicht daran hindert, dass es immer noch zu Missverständnissen kommt, so erst jüngst u. a. bei der Frage Kindergeld, Identifikationsnummer und Freistellungsanspruch. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen wie Sie Ihre Ansprüche sichern.
Freitag, 22.01.2016

Baulohn

Der Baulohn ist aufgrund seiner vielfältigen Besonderheiten und stetigen Neuerungen ein sehr sensibler Bereich, in dem man stets auf dem neuesten Kenntnisstand sein muss. Auch für 2016 ist daher in diesem Bereich mit Änderungen zu rechnen. Die Mandanten-Info setzt bereits vorher an und klärt, was unter dem Begriff Baulohn zu verstehen ist und zeigt hieran auf, welche Betriebe überhaupt betroffen sind und was die Folgen hieraus sind. Die vielfältigen Besonderheiten dieser Materie wie das Urlaubsverfahren, Mindestlöhne, die Ausbildungsförderung bzw. zentrale Tarifverträge werden angerissen. Besonders entscheidende Neuerungen werden anhand von Beispielen und Praxishinweisen wiedergegeben.
Montag, 09.11.2015

Pfändung von Lohn und Gehalt

Pfändungen sind ständiger Bestandteil der Arbeit in Personalabteilungen und Lohnbüros. Dies belegt die nach wie vor hohe Anzahl an überschuldeten Haushalten in Deutschland. Dennoch oder gerade deswegen besteht eine große Bandbreite an vielfältigen Fragestellungen hierzu. Die Mandanten-Info beschränkt sich auf diese wesentlichen Fragen und gibt einen ersten Überblick in dieser schwierigen Materie. So wird auf das Verhältnis der beteiligten Personen eingegangen, die wichtigsten Pfändungsarten erläutert und die Berechnung des pfändbaren Betrages im Einzelfall berechnet und dargestellt. Abgerundet wird die Broschüre mit den im Alltag am häufigsten wiederkehrenden Fallkonstellationen.
Donnerstag, 29.10.2015

Betriebliche Altersvorsorge: Umsetzungsstrategie im Unternehmen

Durch die Reduzierung der zu erwartenden gesetzlichen Renten, steigt die Bedeutung von betrieblichen Altersvorsorgen für die Mitarbeiter wieder deutlich an. Die beigefügte Mandanten-Info gibt einen Überblick zu den verschiedenen Durchführungswegen. Die Unterscheidung zwischen versicherungsförmigen Durchführungswegen und nicht versicherungsförmigen Durchführungswegen sowie zu Altfällen und Neufällen wird ebenso dargestellt wie die steuerrechtliche bzw. sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Beiträge und der Renten. Abgerundet werden die Ausführungen mit Gestaltungsmöglichkeiten zu den Bereichen Übertragung von Versorgungsanwartschaften, der Pfändung nach § 851c ZPO sowie der Auflösung der betrieblichen Altersvorsorge.
Mittwoch, 28.10.2015

Entgeltfortzahlungsversicherung

Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die sog. Entgeltfortzahlungsversicherung. Die Entgeltfortzahlungsversicherung U1 sichert den Arbeitgeber im Krankheitsfall eines Beschäftigten finanziell ab. Die Entgeltfortzahlungsversicherung U2 übernimmt die Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers, wenn Mitarbeiterinnen wegen Mutterschutz ausfallen. Auch wenn es sich hierbei um eine Pflichtversicherung handelt, gibt es bei der U1 unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen der Beitragssatz minimiert werden kann. Die Mandanten-Info zeigt diese Möglichkeiten auf und hilft dabei bares Geld zu sparen. Außerdem beinhaltet die Mandanten-Info die seit 01.09.2015 geltenden neuen Umlagesätze zur Arbeitgeberversicherung für Minijobber.
Mittwoch, 28.10.2015

Lohnzettel richtig lesen und verstehen

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Ihr Gehaltszettel so aussieht, wie er aussieht? Die vorliegende Mandanten-Info geht auf typische Fragestellungen in diesem Zusammenhang ein. So wird auf das Layout der Abrechnung, die Zusammenstellung des Gesamt-Bruttoentgelts und die abzuführenden Beträge Bezug genommen. Wichtige Vorgänge wie das 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld oder betriebliche Altersvorsorge werden nachvollziehbar erläutert. Die beigefügte Mandanten-Info bezieht sich dabei stets auf den Lohnzettel mit dem DATEV-Programm "Lohn und Gehalt". Hierbei werden neben Programmabbildungen insbesondere transparente und gängige Beispiele genutzt, um bestehende Irritation abzubauen.
Montag, 05.10.2015

Kleines ABC des Arbeitsverhältnisses

Die Mandanten-Info gibt einen Überblick zu zentralen Stolpersteinen bei der Begründung, der Durchführung und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Neben aktuellen Fällen der höchstrichterlichen Rechtsprechung werden stets wiederkehrende Fallkonstellationen dargestellt. Betroffen sind u. a. die Bereiche Teilzeit und Befristung, Fragen rund um die Thematik Arbeitszeit und Vergütung, aber auch Kündigung und Aufhebungsvertrag. Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden durch die Broschüre auf die wichtigsten Gefahrquellen aufmerksam gemacht und haben so die Möglichkeit, sich Hilfe zu suchen.
Donnerstag, 01.10.2015

Steuerkalender 2016 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2016 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2016 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Freitag, 14.08.2015

Arbeiten im Ausland (Merkblatt)

Früher nur ein Thema für Großunternehmen, gewinnt die Arbeit im Ausland besonders aufgrund des EU-Binnenmarktes immer mehr an Bedeutung auch für kleine und mittlere Unternehmen. Zusätzliche Aufträge, Erweiterung des Kundenstammes - gerade für grenznahe Firmen sind Arbeiten im benachbarten Ausland, aber aufgrund der Globalisierung auch in entfernteren Regionen, von großem Interesse. Dafür müssen häufig eigene Mitarbeiter ins Ausland geschickt werden, um vor Ort tätig zu sein. Dabei muss der Arbeitgeber darauf achten, dass dem Beschäftigten durch die vorübergehende Tätigkeit im Ausland keine Nachteile entstehen. Das gilt ganz besonders für die Sozialversicherung. Hier gibt es eine Menge Sonderregelungen - abhängig von dem Land in dem die Arbeit verrichtet wird. Auch im Steuer- und Arbeitsrecht kann die Beschäftigung im Ausland Auswirkungen haben. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Dienstag, 21.07.2015

Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer

Nach Schätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) werden 2025 rund 6,5 Millionen Fachkräfte fehlen. Deshalb entscheiden sich bereits jetzt immer mehr Unternehmen für eine Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte. Dies stellt den Arbeitgeber vor rechtliche und kulturelle Besonderheiten. Die beigefügte Mandanten-Info gibt einen Überblick über sozialversicherungsrechtliche, steuerrechtliche und arbeitsrechtliche Aspekte bei der Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter. Es wird auf die kulturellen Aspekte bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer eingegangen und Möglichkeiten zum Aufbau einer Willkommenskultur werden aufgezeigt. Abgerundet wird die Mandanten-Info durch eine kurze Checkliste zu den wichtigsten Fragestellungen.
Dienstag, 30.06.2015

Liquidität sichern

Viele mittelständische Firmen vernachlässigen ihr Forderungsmanagement und verschlechtern damit ihre Liquidität erheblich. Durch schleppende Zahlungseingänge entsteht zusätzlicher Arbeitsaufwand in den Abteilungen für Rechnungswesen und Controlling. Um der Gefahr ausbleibender Zahlungen trotz erbrachter Leistung zu begegnen, sollte sich der Unternehmer proaktiv mit diesem Thema auseinandersetzen. Dies bedeutet, sich mit diesem wichtigen Bestandteil unternehmerischen Erfolgs laufend und auch bereits vor dem Erstkontakt zum Kunden zu befassen. Schon bei der Auftragsannahme werden die Weichen gestellt. Dies gilt sowohl bei Bestands- als auch bei Neukunden. Ein Unternehmer sollte schon von Anfang an mit seinen Kunden über Geld sprechen, auch wenn es "unbequem" ist. Die vorliegende Mandanten-Info kann dabei unterstützen, den Erfolg einer Firma langfristig zu erhalten.
Montag, 04.05.2015

Vorausgefüllte Steuererklärung

Die Finanzverwaltung hat am 02.01.2014 das Verfahren zur sog. Vorausgefüllten Steuererklärung (VaSt) freigegeben. Dabei werden die bei der Finanzverwaltung gespeicherten Daten, wie beispielsweise die vom Arbeitgeber übermittelten Lohnsteuerdaten oder Bescheinigungen über den Bezug von Rentenleistungen, für den Steuerpflichtigen oder dessen Steuerberater elektronisch abrufbar sein. Damit der bevollmächtigte Steuerberater die Daten seiner Mandanten abrufen kann, stellt die Steuerberaterkammer ab Januar 2014 eine Vollmachtsdatenbank zur Verfügung. In diesem Zusammenhang hat die Finanzverwaltung das vollumfassende, bundeseinheitliche Formular "Vollmacht zur Vertretung in Steuersachen" herausgegeben. Nur diese standardisierte, von den Mandanten unterschriebene Vollmacht kann in die Vollmachtsdatenbank eingepflegt werden. Sie ist Voraussetzung, um die Vorausgefüllte Steuererklärung zusammen mit der Vollmachtsdatenbank zu nutzen. Die Mandanten-Info erläutert die Vorteile der Vorausgefüllten Steuererklärung und beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen zur Nutzung und zur Datensicherheit.
Dienstag, 10.03.2015

Warenlieferungen ins Ausland - Hierauf müssen Sie achten! (Merkblatt)

Der Online-Handel lässt die Grenzen zwischen In- und Ausland gedanklich verschwimmen. Im realen Warenverkehr ist diese Unterscheidung aber von größter Wichtigkeit. Je nachdem ob Ihr Kunde aus Deutschland, aus Österreich oder aus der Schweiz kommt und ob er eine Privatperson oder ein Unternehmer ist, können die steuerlichen Folgen sehr unterschiedlich sein.
Freitag, 02.01.2015

Mindestlohn - Worauf Sie seit 01.01.2015 achten müssen! (Merkblatt)

Der Mindestlohn gilt. Das bedeutet für Sie als Unternehmer und Arbeitgeber: Ab dem 01.01.2015 müssen Sie flächendeckend in allen Branchen einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitarbeitsstunde bezahlen.
Sonntag, 01.06.2014

Änderungen bei den Insolvenzen natürlicher Personen (Merkblatt)

Zum 01.07.2014 treten wesentliche Änderungen der Insolvenzordnung in Kraft, die vor allem neue Regelungen bei der Restschuldbefreiung und im Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen bringen. Die meisten Änderungen greifen für Verfahren, die nach dem 01.07.2014 beantragt werden.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.